CENTRAL: Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2003
Die Prämieneinnahmen wurden um 10 Prozent gesteigert und erreichten eine Höhe von 675 Mio. € (615 €; Vorjahreswerte im folgenden in Klammern). Dabei entfielen 475 Mio. € auf die Krankheitskosten - Vollversicherung (418 Mio. €) und 200 Mio. € auf die Krankheitskosten - Zusatzversicherung (197 Mio. €). Der im Jahressollbeitrag gemessene Versicherungsbestand erhöhte sich damit zum 30. Juni 2003 um über 10 Prozent auf 1.371 Mio. € (1.246 Mio. €).
Die Zahl der versicherten Personen stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4 Prozent auf insgesamt 1 347 004 Versicherte (1 296 633). Davon hatten 376 902 Personen eine Vollversicherung, was einem Zuwachs von 4,6 Prozent entspricht (360 480). Auch in den übrigen Versicherungsarten wurde der Bestand weiter ausgebaut. Mit einem Zuwachs von mehr als 11 Prozent auf 294 422 Personen (264 365) legte insbesondere die Krankentagegeldversicherung stark zu.
Mit einem Anteil von rund 41 Prozent an der Gesamtproduktion bleibt die Deutsche Vermögensberatung AG wichtigster Vertriebspartner der CENTRAL. Der Vertriebsweg der Makler und Mehrfachgeneralagenten steigerte die Produktion am stärksten und vermittelte 27 Prozent der Gesamtproduktion. Der Anteil der hauptberuflichen Organisation am Neugeschäft betrug 13 Prozent, die Konzernunternehmen der AMB Generali Gruppe vermittelten 18 Prozent des Neugeschäfts.
Die Aufwendungen für Versicherungsleistungen stiegen um 9 Prozent auf 407 Mio. € (372 Mio. €). Besonders die Kosten für Arzneien und ambulante Behandlung erhöhten sich stark.
Die Kapitalanlagen wurden um über 11 Prozent auf 4 229,1 Mio. € ausgebaut (3 807,1 Mio. €). Die Gesamterträge aus Kapitalanlagen stiegen auf 122,7 Mio. € (111,2 Mio. €). Dabei stiegen die laufenden Erträge auf 110,5 Mio. € (98,7 Mio. €), während die ausserordentlichen Erträge auf 1,6 Mio. € zurückgingen (11,9 Mio. €). Der Schwerpunkt der Kapitalanlagen lag auf Rentenanlagen und Schuldscheindarlehen.
Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG
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